MARTISCHNIG Michael

Tätowierung ostasiatischer Art

Zur Sozialgeschichte und handwerklicher Ausführung von gewerblichem Hautstich in Vergangenheit und Gegenwart in Japan

Reihe: Sitzungsberichte der philosophisch-historischen Klasse, Band: 495

Reihe: Mitteilungen des Instituts für Gegenwartsvolkskunde, Band: 19

Verlag: VÖAW

Erscheinungsdatum: 1997

ISBN13: 978-3-7001-1198-6

ISBN10: 3-7001-1198-3

Format: 76 S., 8 Farb-, 25 SW-Abb., 24 x 15 cm, broschiert

Buch: 
€ 13,44

Produktbeschreibung

Unter Tätowierung (Tatauieren) versteht man den Vorgang,\r\nverschiedene Stoffe auf mechanische Weise in die Haut\r\neines Lebenden zu applizieren, um dort bleibende Zeichen\r\nhervorzurufen.\r\nDer Hautstich läßt sich in Japan bis ins 5.Jahrhundert vor\r\nChristi zurückverfolgen und hatte vor allem zwei Funktionen:\r\neinerseits als Strafe und andererseits als Schmuck.\r\nIm zweiten Abschnitt des Buches wird der gesamte\r\nHerstellungsprozeß einer japanischen Tätowierung vom\r\nEntwurf des Motivs bis zur Nachbehandlung des Hautbildes\r\ndetailreich geschildert, wobei die praktische Stecharbeit\r\nsowohl nach der traditionell-händischen Methode als auch\r\nmit einer modern-mechanischen Apparatur erläutert wird.
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