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Altdeutsches Namenbuch, 16. Lieferung. Vorarlberg (A-Z). Bearbeitet von Isolde Hausner und Elisabeth Schuster. Unter Mitarbeit von Guntram Plangg

HAUSNER Isolde - SCHUSTER Elisabeth (Bearb.) - Institut für Corpuslinguistik und Texttechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Hg.)
Altdeutsches Namenbuch, 16. Lieferung. Vorarlberg (A-Z). Bearbeitet von Isolde Hausner und Elisabeth Schuster. Unter Mitarbeit von Guntram Plangg

€ 79,00 Details

Dr. Ignaz Seipel Platz 2
A-1010 Wien

+43-1-51581-3402
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Die Habsburgermonarchie 1848-1918, Band XII: Bewältigte Vergangenheit?

RUMPLER Helmut - HARMAT Ulrike (Hgg.)

Die Habsburgermonarchie 1848-1918, Band XII: Bewältigte Vergangenheit?

Die nationale und internationale Historiografie zum Untergang der Habsburgermonarchie als ideelle Grundlage für die Neuordnung Europas

Reihe: Die Habsburgermonarchie 1848-1918, Band: XII

Verlag: VÖAW

Erscheinungsjahr: 2018

ISBN13: 978-3-7001-8139-2

Format: IX+543 Seiten, 24x17 cm, Leinen

€ 118,00

Produktbeschreibung

Der Band geht der Frage nach, welchen Stellenwert das Ende der Habsburgermonarchie – bis dahin ein mitteleuropäischer Ordnungsfaktor und entscheidendes Element des europäischen Mächtesystems – für die Konstituierung der Nachfolgestaaten und die Politik der europäischen Mächte auf kürzere oder längere Sicht hatte und welchen Beitrag die Geschichtswissenschaft dazu leistete. Im Zentrum steht somit nicht das schon oft abgehandelte Thema der Auflösung oder Zerstörung der Habsburgermonarchie und deren Bedeutung für die Neuordnung Mitteleuropas, sondern der kurze oder lange Schlussstrich, den die „Nachfolgestaaten“ und die „Siegerstaaten“ 1918 zogen, und wie sich diese Beurteilung in den folgenden Jahrzehnten verändert hat. Dabei geht es nicht nur um die Erinnerung an die vielzitierte „Seminal Catastrophe“, sondern auch um ein Stück nationaler und europäischer Vergangenheitsbewältigung – darüber hinaus auch um einen Teil der Identitätsgeschichte des „Neuen Europa“ in den Wechselfällen von 1918 bis in die Gegenwart.
Da die Geschichtsschreibung selbst als konstitutiver Teil der Geschichtspolitik nicht nur dem Rückblick auf die Vergangenheit diente, sondern mit der Aufbaupolitik für die neue Epoche nach 1918 aufs Engste verbunden war, gibt ihre Darstellung eine Antwort auf die Frage, was nach der Habsburgermonarchie kam, was als vergangen abgeschrieben wurde und was an vergleichbaren Problemen übrigblieb.

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