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CSEL LXVI/1: HEGESIPPI QUI DICITUR HISTORIAE LIBRI V

CSEL LXVI/2: HEGESIPPUS qui dicitur
CSEL LXVI/1: HEGESIPPI QUI DICITUR HISTORIAE LIBRI V

€ 42,40 Details

Dr. Ignaz Seipel Platz 2
A-1010 Wien

+43-1-51581-3402
+43-1-51581-3406

Das Mausoleum von Belevi

HEINZ Reinhard

Das Mausoleum von Belevi

Bauforschung

Reihe: Forschungen in Ephesos, Band: 6/1

Erscheinungsjahr: 2017

ISBN13: 978-3-7001-7528-5

Format: 

XXIII+ 317 Seiten, 144 Tafeln, 8 Faltpläne

€ 165,00

Produktbeschreibung

Das frühhellenistische Mausoleum von Belevi liegt 14 km nordöstlich von Ephesos. Über einem massiven quadratischen Sockelgeschoss mit monumentalen Ausmaßen thront eine korinthische Peristasis. Nach der Vorlage einer Monographie aus dem Jahr 1979, bei der wesentliche Teile der Rekonstruktion als noch nicht geklärt betrachtet werden mussten, ermöglichte nunmehr ein Forschungsprojekt der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit Unterstützung des Österreichischen Archäologischen Instituts eine präzise Neuaufnahme und gesicherte Rekonstruktion des Monuments. Im Sockelgeschoss ließen sich dessen Höhe und sein raffinierter Schichtaufbau, die Gestaltung der ionischen Scheintür und der Aufbau der Grabkammer klären. Zweifelsfrei belegen ließ sich die Anlage des Obergeschosses mit einer Peristasis und einem Dach, das nach innen zum offenen, ungenutzten Hof hin entwässerte. Bemerkenswert ist die außergewöhnliche Blendarchitektur vor der Nordwand.

Ein bedeutender Teil der Arbeit ist der Bautechnik gewidmet. Neuerungen wie der intensive Einsatz von Gussmörtel und die Verfeinerung von Versatz- und Verdübelungstechniken kamen zur Anwendung. Der modular durchkomponierte Entwurf des Monuments folgte einfachen und klaren Proportionen. Zahlreiche optische Verfeinerungen bereicherten die Gestaltung. Die von Lykien und Karien übernommene Grundform des Mausoleumtyps wurde mit lokalen, orientalischen, makedonischen und mutterländischen Elementen bereichert, mit Neuerungen versehen und zu einem eigenständigen Ganzen geformt.

Der Projektteil Bauforschung wurde großteils durch den Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung finanziert und mit seiner Unterstützung gedruckt.



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