PILLINGER Renate - HAMARNEH Basema - HARREITHER Reinhardt (Hg.)

Mitteilungen zur Christlichen Archäologie 26

Reihe: Mitteilungen zur Christlichen Archäologie, Band: 26

Verlag: VÖAW

Erscheinungsdatum: 23.10.2020

ISBN13: 978-3-7001-8793-6

Format: 103 Seiten, 29,7x21cm, broschiert, zahlr. Farb- und SW-Abb., deutsch/englisch/italienisch

Zeitschrift: 
€ 28,80

Produktbeschreibung

Der vorliegende Band 26 der Mitteilungen zur Christlichen Archäologie führt uns mit seinem ersten Beitrag in ein hier noch nie präsentiertes Gebiet, nämlich Südmähren. Darauf folgt unser fast schon obligatorischer Katakombenartikel. Der Balkan ist diesmal durch Albanien vertreten und unser neuer Schwerpunkt vorderer Orient durch Münzen vom Berg Nebo. Die Bibliografie zur Spätantike und Christlichen Archäologie (mit einem Anhang zum spätantik-frühchristlichen Ephesos) darf natürlich auch nicht fehlen. Zum Abschluss erlauben wir uns noch einen kurzen Blick auf das 25-jährige Bestehen unserer Zeitschrift – ad multos annos.

25 Jahre Mitteilungen zur Christlichen Archäologie
Die Zeitschrift Mitteilungen zur Christlichen Archäologie (MiChA) wurde 1995 in der Nachfolge der Mitteilungen zur Frühchristlichen Archäologie in Österreich begründet. Sie erscheint regelmäßig einmal jährlich im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Umfang von ca. 100 Seiten. Neben den wissenschaftlichen Artikeln zum Themenbereich der Christlichen Archäologie im weitesten Sinne und im Kontext der Klassischen Archäologie, der Alten Geschichte, der Kunstgeschichte, der Byzantinistik, der Klassischen Philologie und der Religionswissenschaft mit großteils farbigen Abbildungen liefert sie auch eine Bibliografie zur Spätantike und zur Christlichen Archäologie in Österreich (mit einem Anhang zum spätantik-frühchristlichen Ephesos). Seit Band 9 (2003) wird die Zeitschrift außerdem elektronisch veröffentlicht unter https://hw.oeaw.ac.at/micha_collection?frames=yes. Ihr Hauptziel ist die internationale Ausrichtung, d. h. neue Forschungsergebnisse aus dem Fachgebiet der Christlichen Archäologie global bekannt zu machen. Ein weiterer Aspekt ist auch die Nachwuchsförderung. Die in Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch abgefassten Artikel kommen von Autoren weltweit, regional steht aufgrund des Forschungsthemas der europäische und mediterrane Raum im Fokus, ohne auf dieses Gebiet beschränkt zu sein. Alle haben Abstracts auch mit dem Titel des Beitrags und Keywords in englischer Sprache. Die Herausgeberinstitutionen sind die Österreichische Akademie der Wissenschaften, das Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien und der Verein zur Förderung der Christlichen Archäologie Österreichs. Den internationalen wissenschaftlichen Beirat bilden A. Arbeiter/Göttingen, R. Bratož/Ljubljana, C. Jäggi/Zürich, A. Minčev/Varna, J. Rist/Bochum, L. Rutgers/Utrecht, K. Smolak/Wien und N. Zimmermann/Rom. Besonders freut uns die A-Wertigkeit der Zeitschrift und die Indexierung u. a. in ERIHPLUS und Scopus.
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