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Archaeologia Austriaca 96/2012

Institut für Urgeschichte und Historische Archäologie der Universität Wien - OREA Institut für Orientalische und Europäische Archäologie (Abteilung Europa) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Hg.)
Archaeologia Austriaca 96/2012

€ 75,00 Details

Dr. Ignaz Seipel Platz 2
A-1010 Wien

+43-1-51581-3402
+43-1-51581-3406

Katalog der Handschriften der Universitäts- und Landesbiblitohek Tirol in Innsbruck. Teil 10: COD. 951-1198

NEUHAUSER Walter (Bearbeitet )

Katalog der Handschriften der Universitäts- und Landesbiblitohek Tirol in Innsbruck. Teil 10: COD. 951-1198

Bearbeitet von Helmut Gritsch, Patrick Kennel, Walter Neuhauser, Rity Neyer, Alexandra Ohlenschläger, Anna Pinter, Claudia Schretter-Picker. Mit Beiträgen von Petra Ausserlechner, Kurt Girstmair, Josef Oesch, Gabriel Rabo, Ursula Schattner-Rieser, Maria Stieglecker

Reihe: Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse, Band: 489

Reihe: Veröffentlichungen (II) zum Schrift- und Buchwesen des Mittelalters, Band: 4/10

Verlag: VÖAW

Erscheinungsjahr: 2017

ISBN13: 978-3-7001-7964-1

Format: 

Katalogband: 488 Seiten,56 Tafeln Registerband: 108 Seiten, 29,7x21cm, broschiert

€ 149,00

Produktbeschreibung

Seit 1987 erscheint ein nach den Richtlinien der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gearbeiteter wissenschaftlicher Katalog der Handschriften der Innsbrucker Universitäts- und Landesbibliothek (ULBT). Mit dem vorliegenden zehnten Band (FWF-Projekt P25151-G18, Leitung Dr. Walter Neuhauser) ist nunmehr der gesamte Handschriftenbestand der ULBT erfasst. Aufgrund der kürzeren Katalogisate der überwiegend neuzeitlichen Handschriften war es möglich, alle restlichen Signaturen ab Cod. 951 in einem Band zu vereinen. Drei mittelalterliche, äußerlich unscheinbare Zimelien sind hervorzuheben: Cod. 960 (Thüringen, 1391), drei geistliche Spiele, spätestens 1445 in Neustift und hier die Urzelle der im 15. und 16. Jahrhundert blühenden Tiroler Spielkultur; Cod. 961 (um 1415), die älteste Handschrift der „Pluemen der Tugent“ des Tiroler Dichters Hans Vintler; Cod. 979 (15. Jh.), Übersetzungen von Erbauungsliteratur, u. a. durch Niklas von Wyle und den Schnalser Mönch Heinrich Haller. Auch die neuzeitlichen Handschriften sind durchwegs interessant: Chroniken, Tagebücher, Werke zu Recht, Verwaltung, Verfassung, Militaria, Genealogie, Wirtschaft, Technik, Medizin und Länderkunde sind ebenso reich vertreten wie Werke der Belletristik. Raritäten sind u. a. zwei ladinische Texte, Cod. 1037, Katechismus (Ennebergisch), und Sign. 20.336, Hugo Rossi, Wörterbuch (Fassanisch), sowie Cod. 1165, Kompositionen des Franziskaners Josef Maria Musch (19. Jh.).
Der Band enthält Register (Textanfänge, Autoren und Sachen), Abbildungen und Anhänge.

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