PÜLZ Andreas (Schriftleitung)

Carnuntum Jahrbuch 2019

Zeitschrift für Archäologie und Kulturgeschichte des Donauraumes

Reihe: Carnuntum-Jahrbuch, Band: 2019

Verlag: VÖAW

Erscheinungsdatum: 13.10.2020

ISBN13: 978-3-7001-8757-8

Format: 145+LXXIII Seiten, 29,5x21cm, broschiert, deutsch/italienisch

Zeitschrift: 
€ 59,00

Produktbeschreibung

Das ‘Carnuntum Jahrbuch. Zeitschrift für Archäologie und Kulturgeschichte des Donauraumes‘ versteht sich als das wissenschaftliche Forum zur Vorlage von Grabungs-, Fund- und Forschungsberichten aus Carnuntum und seinem Einzugsgebiet. Darüber hinaus bietet die Zeitschrift die Möglichkeit zur Publikation von aktuellen Forschungen auf dem Gebiet der Archäologie und Kulturgeschichte des gesamten Donauraumes, wobei der gesamte Verlauf des Stromes bis zu seiner Mündung in das Schwarze Meer umfasst.

Der aktuelle Band (2019) präsentiert sechs Arbeiten zur provinzialrömischen Archäologie: Den Beginn macht ein weiterer Beitrag über die Flur Gstettenbreite im westlichen Suburbium der Carnuntiner Zivilstadt. Vorgestellt werden hier die Befunde und Funde von Ausgrabungen des Jahres 2017 und von Notbergungen des Jahres 1985. Es folgt ein kurzer Nachtrag zu zwei bereits präsentierten Weihealtären aus der Steiermark mit einer korrigierten Lesung des dort genannten Schmiedegottes Tubricos. Von philologischer Seite ausgehend befasst sich schließlich eine Studie mit Lavendel und Oleander in der griechisch-römischen Antike. Darauf folgt ein Artikel mit Überlegungen zu den in Carnuntum stationierten Truppen zwischen 68 und 71 n. Chr. Der Abschnitt „Ausgrabungen und Funde“ widmet sich sodann den Amphorenfunden aus Carnuntum der letzten fünfzehn Jahre. Den Abschluss rundet ein Beitrag mit Überlegungen zu Dachaufsätzen in Form von kegelförmigen Tontürmchen ab, die ebenfalls in Carnuntum gefunden worden sind.  
Die genannten Beiträge wurden von C. Gugl, F. Humer, S. Radbauer, N. Schindel, M. Wallner und H. Zabehlicky, P. de Bernardo Stempel gemeinsam mit M. Hainzmann, G. E. Thüry, I. Weber-Hiden, S. Stökl sowie D. Ziliachovinos verfasst.
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