PLONTKE-LÜNING Annegret

Frühchristliche Architektur in Kaukasien

Die Entwicklung des christliche Sakralbaus in Lazika, Iberien, Armenien, Albanien und den Grenzregionen vom 4. bis zum 7. Jh.

Reihe: Veröffentlichungen der Kommission für Byzantinistik, Band: 13

Reihe: Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse, Band: 359

Verlag: VÖAW

Erscheinungsdatum: 12.11.2007

ISBN13: 978-3-7001-3682-8

Format: 412 Seiten, 5 Karten, 1 CD-ROM, 29,7x20,9cm, broschiert

Buch: 
€ 88,00

Produktbeschreibung

Armenien und Georgien gehören zu den ältesten christlichen Ländern der Welt. Faszinierend ist ihre mittelalterliche Architektur. Weniger bekannt ist , dass auch das Kaukasische Albanien, das etwa auf dem Territorium des heutigen Aserbeidschan lag, bis zum 10. Jh. zu den christlichen Staaten im Süden des Kaukasus gehörte. Die frühchristliche Sakralarchitektur der drei Staaten wird hier erstmals im Zusammenhang untersucht und innerhalb der allgemeinen Architekturentwicklung der spätantik-christlichen Welt, mit der vielfältige Beziehungen bestanden, betrachtet. Die Untersuchungen basieren auf einer umfangreichen Materialdokumentation und führen in Bezug auf Kontexte und Datierungen in vielen Fällen zu neuen Schlussfolgerungen. Historische und quellenkritische Betrachtungen flankieren die Untersuchungen zu den Bauten, so dass sich eine komplexe Sicht auf die weite Region zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer, Kaukasus und Taurus sowie Iranischem Hochland im Zeitraum vom 4. bis zum 7. Jh. ergibt. Das Handbuch zum spätantiken Kaukasien. …
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