VONDROVEC Klaus

Die antiken Fundmünzen von Ovilavis/Wels

Mit einem Beitrag von Renate Miglbauer

Reihe: Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse, Band: 311

Reihe: Die Fundmünzen der römischen Zeit in Österreich, Band: 4/1

Reihe: Veröffentlichungen zur Numismatik (vormals VÖ der Numismatischen Kommission), Band: 39

Verlag: VÖAW

Erscheinungsdatum: 2003

ISBN13: 978-3-7001-3152-6

ISBN10: 3-7001-3152-6

Format: 29,7x21cm, 220 Seiten + 9 SW-Tafeln, broschiert

Buch: 
€ 79,00

Produktbeschreibung

Der vorliegende FMRÖ-Band enthält 1728 antike Fundmünzen aus den politischen Bezirken Wels-Stadt und Wels-Land, deren Großteil sich im städtischen Museum Wels befindet. Zusätzlich zur Materialvorlage in der bisher üblichen Listenform wird der Bestand einer numismatischen Auswertung unterzogen, wie sie ja im Konzept des 1971 ins Leben gerufenen Projektes FMRÖ (Fundmünzen der römischen Zeit in Österreich) vorgesehen ist. Erstmalig werden Münzen auch nach ihrem Geldwert gewichtet statt nur nach ihrer Anzahl. Die Verteilung und Zusammensetzung der Nominalien wird beleuchtet, gleichfalls die Frage nach Münzstätten und – ebenso ein Novum – der Erhaltung. Die Ergebnisse werden zumeist in Diagrammen präsentiert, die, neben der unerlässlichen Interpretation, auch einem numismatisch nicht bewanderten Publikum einen raschen Einblick ermöglichen. Ebenso sollen künftige Auswertungen von Fundmünzbeständen effektiver miteinander verglichen werden können. Zwar spiegeln Fundmünzen lediglich den Geldzustrom wider, dennoch trägt das Buch zur Verfeinerung der antiken Stadtgeschichte von Ovilavis/Wels bei und wird durch einen archäologisch orientierten Beitrag von Dr. Renate Miglbauer, Direktorin des Stadtmuseums, ergänzt.
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