OBERHAMMER Gerhard - SCHMÜCKER Marcus (Hg.)

Die Relationalität des Subjektes im Kontext der Religionshermeneutik

Reihe: Sitzungsberichte der philosophisch-historischen Klasse, Band: 816

Reihe: Beiträge zur Kultur- und Geistesgeschichte Asiens, Band: 70

Erscheinungsdatum: 07.07.2011

ISBN13: 978-3-7001-7004-4

Format: 2011, 351 Seiten, 24x15 cm, broschiert

Buch: 
€ 48,60
E-Book: 
€ 38,88
 

Produktbeschreibung

Die in diesem Sammelband vereinigten Beiträge dokumentieren das mittlerweile neunte interdisziplinäre Symposion, das vom Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens der Österreichischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet und im September 2008 unter dem Titel „Das Subjekt als Prinzip der Relationalität im Kontext der Religionshermeneutik“ in Wien abgehalten wurde.
Bei diesem Symposion sollte gezeigt werden, dass in religionshermeneutischer Perspektive „Religion“ ohne eine Diskussion über das Subjekt und ohne die Frage nach seiner Relationalität unvollständig bleibt. Alle Beiträge dieses Bandes nähern sich dem Problem, wie im Kontext einer religiösen Tradition Subjektivität mit Relationalität verbunden werden kann. Dem Subjekt fällt dabei stets eine doppelte Bedeutung zu. Einerseits meint die Relationalität des Subjektes  eine grundlegende Bezogenheit auf Transzendenz. Andererseits kennzeichnet Relationalität ein Subjekt in Beziehung zu anderen Subjekten als begegnendes „Mitsein“.

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