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Corpus Vasorum Antiquorum. Österreich. Bd 6. Graz, Originalsammlung des Instituts für Archäologie der Karl Franzens Universität, Band1

Corpus Vasorum Antiquorum. Österreich. Bd 6. Graz, Originalsammlung des Instituts für Archäologie der Karl Franzens Universität, Band1

€ 79,00 Details

Dr. Ignaz Seipel Platz 2
A-1010 Wien

+43-1-51581-3402
+43-1-51581-3406

Tondokumente aus dem Phonogrammarchiv, Mechanische Musikinstrumente 4, Wiener Flötenwerke des Biedermeier

SCHÜLLER Dietrich (Hg.) - KOWAR Helmut (Auswahl u. Kommentar)

Tondokumente aus dem Phonogrammarchiv, Mechanische Musikinstrumente 4, Wiener Flötenwerke des Biedermeier

Szenen und Arien aus Opern ausgewählt und kommentiert von Helmut Kowar

Reihe: Mechanische Musikinstrumente, Band: 4

Verlag: VÖAW

Erscheinungsjahr: 2004

ISBN13: 978-3-7001-3274-5

ISBN10: 3-7001-3274-3

Format: OEAW PHA CD 21, AudioCD mit Booklet

€ 15,90

Produktbeschreibung

Nach den Flötenuhren um 1800, dem Thema der vorhergehenden CD, werden nun hier die großen Flötenwerke der Biedermeierzeit vorgestellt. Am häufigsten sind sie in Schreibsekretären anzutreffen. Hinter den Fächern und Ablagen der Inneneinrichtung ist das Spielwerk mit der Walze und den Pfeifen verborgen. Mit ihren zugehörigen Walzensammlungen dokumentieren diese Instrumente eine ganz ausgeprägte Vorliebe des damaligen Publikums für die Oper. Die Flötenwerke waren über das Niveau der zitatartigen kurzen Musikdarbietungen der kleinen Flötenuhr hinausgewachsen, mit einer Spieldauer von bis zu 4 ½ Minuten je Walze konnte man manche Arien zur Gänze abspielen oder längere Szenen – mit gewissen Kürzungen – bringen. Das Repertoire der typischen Wiener Flötenwerke des Biedermeier wird zunächst von Rossini beherrscht, daneben war beispielsweise auch noch Boieldieu sehr beliebt. Von den nachfolgenden Komponisten sind auf der CD Werke von Pacini, Bellini, Meyerbeer, Donizetti und Mercadante vertreten. Viele Anzeichen sprechen dafür, dass die Bestiftung der Walzen nicht bloß eine mechanische Übernahme der Notenvorlage darstellt, sondern sich offensichtlich am gerade üblichen musikalischen Vortrag orientierte. Mit fließenden Übergängen, agogischen Freiheiten und Solokadenzen der Singstimmen in den Arien und Duetten überliefern die Flötenwerke die zeitgenössische Aufführungspraxis, wie sie kein Notentext mitteilen kann.

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