Terminologie der frühen philosophischen Scholastik in Indien. Band III: Pra - H

OBERHAMMER Gerhard - PRETS Ernst - PRANDSTETTER Joachim

Terminologie der frühen philosophischen Scholastik in Indien. Band III: Pra - H

Ein Begriffswörterbuch zur altindischen Dialektik, Erkenntnistheorie und Methodologie

Reihe: Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse, Band: 343

Reihe: Beiträge zur Kultur- und Geistesgeschichte Asiens, Band: 49

Verlag: VÖAW

Erscheinungsjahr: 2006

ISBN13: 978-3-7001-3538-8

ISBN10: 3-7001-3538-6

Format: 305 Seiten, 29,7x21cm, Leinen

€ 94,80

Produktbeschreibung

Der dritte und letzte Band des Begriffswörterbuch zur altindischen Dialektik, Erkenntnislehre und Methodologie wurde im Rahmen eines langjährigen Projektes des Instituts für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens erarbeitet. Die ersten beiden Bände, die alphabetisch entsprechend dem Sanskritalphabet die Stichwörter von A bis I (Band 1) sowie U bis Pū (Band 2) umfassen, wurden 1991 bzw. 1996 im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften veröffentlicht. Der nun vorliegende dritte Band dieses Begriffswörterbuches umfaßt die Stichwörter von Pra bis H und enthält 152 Artikel. Dieser Band ist der Abschluß des ersten Versuchs, die formale Terminologie, die in der Frühzeit philosophischer Bemühung in Indien geschaffen wurde, soweit es das Material und der gegenwärtige Forschungsstand zuläßt, zugänglich zu machen und ihre historische Entwicklung von den Anfängen bis hin zur Zeit Dignāgas (ca. 480 - 540 n. Chr.) zu erschließen. Es wurden für die Erstellung von Artikeln grundsätzlich nur jene Termini aufgenommen, die durch die systematische Reflexion des rationalen, philosophischen Denkens als solchem geschaffen wurden, in erster Linie daher die Begriffe der Logik, der Erkenntnismittellehre und der Dialektik, teilweise auch Termini der Exegese autoritativer Texte und der Methodik wissenschaftlicher Darstellung. In der Ausarbeitung der Artikel wurde angestrebt, die überlieferten Texte so vollständig wie möglich zu berücksichtigen. Alle zur Darstellung des betreffenden Begriffes verwendeten Texte wurden nicht nur in Sanskrit, sondern grundsätzlich auch in deutscher Übersetzung geboten, da das Wörterbuch nicht nur dem Sanskritisten zugänglich sein sollte, sondern in gleicher Weise etwa auch dem vergleichenden Historiker der Philosophie, der in den meisten Fällen des Sanskrits unkundig ist. …

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