Nachbyzantinischer liturgischer Gesang im Wandel

WANEK Nina-Maria

Nachbyzantinischer liturgischer Gesang im Wandel

Studien zu den Musikhandschriften des Supplementum Graecum der Österreichischen Nationalbibliothek

Reihe: Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse, Band: 358

Reihe: Veröffentlichungen zur Byzanzforschung, Band: 12

Verlag: VÖAW

Erscheinungsjahr: 2007

ISBN13: 978-2-7001-3543-2

Format: 378 Seiten Text, 64 Farbabb. auf 23 Tafeln, 29,7x20,9cm, broschiert

€ 124,00

Produktbeschreibung

Die vorliegende Publikation bietet einen fundierten Überblick über die insgesamt achtzehn Musikhandschriften des Supplementum graecum der Österreichischen Nationalbibliothek. Diese Codices sind deshalb von großer Bedeutung für die Forschung, da ihre Entstehungszeit einen Zeitraum vom 15. bis zum 19. Jahrhundert abdeckt. Darüber hinaus zeichnet sie eine Vielfalt an Notationsformen, musikalischen Traditionen, Gesangsgattungen und Komponisten aus. Anhand dieser Codices lässt sich somit die Evolution der musikliturgischen Bücher rekonstruieren, wie auch die unterschiedlichen Kompositionsstile und die einzelnen Entwicklungsstufen der Notenschrift bis hin zur Reform von 1814. Der erste Teil des Buches bringt einen Überblick über die einzelnen Handschriften, ihren Aufbau und ihr Repertoire, während sich der zweite der Meloden und ihren biographischen Details widmet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht im dritten Teil die Analyse ausgewählter Gesangsgattungen, wie jene des Anastasimatarion, der elf Heothina sowie der Cherubika. Den Abschluss bildet ein spezielles Kapitel über die sogenannte „Papadike“, die als eine Art kurze Einführung in die byzantinische Notation vielen der Handschriften vorangestellt ist. Abgerundet wird die Publikation durch ein detailliertes Verzeichnis der über 1600 verschiedenen Gesänge und ihrer Komponisten, sowie durch einen ausführlichen Tafelteil. Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung …

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