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The Academy of Sciences in Vienna 1938 to 1945

FEICHTINGER Johannes - MATIS Herbert - SIENELL Stefan - UHL Heidemarie (eds.)
The Academy of Sciences in Vienna 1938 to 1945

€ 19,90 Details

Dr. Ignaz Seipel
Platz 2, A-1011 Wien

+43-1-51581
+43-1-512 9050

+43-1-51581/3400

Grazer Nuntiatur 4. Band

RAINER Johann

Grazer Nuntiatur 4. Band

Nuntiatur des Girolamo Portia 1595-1598

Reihe: Publikationen des Historischen Inst. beim Österr. Kulturinst. Rom, Band: 4

Erscheinungsjahr: 2012

ISBN13: 978-3-7001-7139-3

Format: 

2012, 24x17 cm,505 Seiten,  broschiert

€ 188,80

Produktbeschreibung

Durch die von Ferdinand I. testamentarisch verfügte Teilung der habsburgischen Erbländer entstand 1564 das Länderkonglomerat “Innerösterreich” mit der landesfürstlichen Residenzstadt Graz, bestehend aus der Steiermark, Kärnten, Krain, Görz und Gradiska, Triest, Teile Istrien mit Rijeka sowie Habsburgisch-Friaul. Von außen durch die Türken bedroht, gefährdete im Inneren die sich immer weiter verbreitende Reformation, die vom deutsch-, slowenisch- und italienischsprachigen Innerösterreich nach Italien und in die slawische Welt vordrang, den politischen und konfessionellen Zusammenhalt des Landes. Zur Unterstützung des katholischen Landesfürsten Erzherzog Karl wurde daher von Papst Gregor XIII. 1580 eine ständige Nuntiatur in Graz errichtet. Wie in den bisher publizierten Bänden des diplomatischen Schriftverkehrs zwischen Rom und Graz stehen auch in diesem vierten Band, der die Jahre 1595-1598 umfasst, Türkenabwehr, Bekämpfung des Protestantismus und beginnende katholische Reform im Mittelpunkt. Dazu kommt die vom Papst befürwortete und geförderte Heiratspolitik des Grazer Hofes: innerösterreichische Prinzessinnen wurden nach Polen und Siebenbürgen, einem wichtigen Vorposten der christlichen Front gegen die Türken, sowie in einer von Klemens VIII. in Ferrara persönlich zelebrierten Hochzeit (1598) nach Spanien vermählt. Nuntius Girolamo Portia begleitete 1598 auch den jungen Erzherzog Ferdinand auf dessen Italienreise, von der wichtige Impulse für die Konfessions- und Kulturpolitik des nachmaligen Kaisers Ferdinand II. ausgingen.

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