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CSEL LXVI/1: HEGESIPPI QUI DICITUR HISTORIAE LIBRI V

CSEL LXVI/2: HEGESIPPUS qui dicitur
CSEL LXVI/1: HEGESIPPI QUI DICITUR HISTORIAE LIBRI V

€ 42,40 Details

Dr. Ignaz Seipel Platz 2
A-1010 Wien

+43-1-51581-3402
+43-1-51581-3406

Neue Forschungen zum frühen Christentum in den Balkanländern

PILLINGER Renate (Hg.)

Neue Forschungen zum frühen Christentum in den Balkanländern

Reihe: Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse, Band: 484

Reihe: Archäologische Forschungen, Band: 26

Erscheinungsjahr: 2015

ISBN13: 978-3-7001-7817-0

Format: 

157 Seiten mit 99 Tafeln, 29,7x21 cm, broschiert

€ 71,00

Produktbeschreibung

Die vorliegenden Beiträge sind die schriftliche Fassung der Vorträge, die am 15. Oktober 2012 im Rahmen eines vom Institut für Kulturgeschichte der Antike (IKAnt) an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften organisierten Symposiums gehalten wurden. Diese versuchten interdisziplinär (von Seiten der Archäologie, Geschichte, Byzantinistik und Kunstgeschichte) möglichst alle Balkanländer (Slowenien, Kroatien, Serbien, Makedonien, Albanien, Bulgarien und Rumänien) sowie Ungarn abzudecken. Dabei war das Bestreben, vor allem jüngere Kollegen in diversen Forschungsprojekten zu Wort kommen zu lassen. Auch auf die Frauenquote wurde Bedacht genommen. Eines der Ziele der Veranstaltung war es, einmal mehr auf die historische Bedeutung dieser Region für Europa hinzuweisen.

Nach einem kurzen Vorwort der Herausgeberin und der Begrüßung durch die Klassenpräsidentin behandelt quasi als historische Einleitung F. Mitthof „Illyrische Kaiser und vetus religio“. Darauf schildert L. Nagy „Die Lage der Erforschung des frühen Christentums in Ungarn“. R. Bratož erläutert „Die Forschungen zum frühen Christentum in Slowenien in den Jahren 1991–2011“ und B. Migotti „Early Christian Archaeology in North Croatia“. H. Vulić stellt den neu gefundenen „Early Christian Complex“ in Kamenica vor und J. JeličićSalona – Metropolis of Dalmatia“. M. Kaplarević präsentiert die „Frühchristliche Archäologie in Serbien“ und M. PopovićFrühchristliche Archäologie in Makedonien“. N. Ceka referiert „Das frühe Christentum in Albanien“. Darauf folgen zwei Beiträge zu Bulgarien: G. Fingarova, „Das christliche Erscheinungsbild Serdicas“ und V. Jotov – A. Minčev, „Der frühchristliche Kirchenkomplex am Kap Sveti Atanas bei Bjala“. Den Abschluss bildet I. A. Achim mit „Nuove ricerche archaeologice sui monumenti paleocristiani della Scizia“. Ein Orts- und ein Namensregister runden den Band ab.


 

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